Musikalische Früherziehung

Kinder früh an musikalische Erlebnisse heranzuführen . . .

das ist der Sinn der musikalischen Früherziehung.

Nicht nur die außergewöhnliche Aufnahmefähigkeit der Kleinkinder, sondern auch die musikalische Zukunft des Kindes spielen eine Rolle bei der Früherziehung.

Die Anlagen für eine spätere – wie auch immer gewünschte – Musikausbildung werden in dieser Phase gelegt und die Selbstverständlichkeit des Musikunterrichts wird erlebt. Die Offenheit und Ungezwungenheit mit der Kinder an die Musik herangehen, wird in den späteren Jahren nur mit viel Glück zu erreichen sein. Oftmals gibt es in der Jugend keine zweite Chance für die Musik.

Ab vier Jahren beginne ich mit der musikalischen Früherziehung im Einzelunterricht auf der Basis der Märchenpädagogik, durch die eine Spielatmosphäre geschaffen wird, in der das Kind frei und ungezwungen im Rahmen seiner persönlichen Fähigkeiten Musik machen kann.

Beim Musikmachen wird dann alles verwendet was das Kind schnell und einfach, aber mit klarer Zielsetzung, zum Musizieren nutzen kann.

Schlagwerk, Flöte, Klavier, Singen, Klatschen, Stampfen, Geräusche, Töne, Klänge, Laute.

Alles, was zum musikalischen Leben dazugehört wird benutzt, da das Kind aus allem etwas machen kann.

Ist der Moment günstig, lässt sich spielerisch eine Aufgabe stellen um für Minuten Musik konkret werden zu lassen, und dann wieder ins Spielerische einzutauchen.

 

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